Entspannung nach einer Babymassage

Babys erstes “Hobby”

Schon die Kleinsten haben ihre Vorlieben und zeigen Eltern unmissverständlich, was ihnen liegt und was nicht. Manche Babys lieben einen gemächlichen Alltag zwischen Windeln, Füttern und Schlafen, und zwar ohne ein vollgestopftes Tagesprogramm mit Babymassagen, Babyschwimmen, Babygymnastik oder sonstigen Eltern-Kind-Angeboten. Andere Babys können von Gesellschaft nicht genug bekommen. Shopping mit Mama und Papa im Einkaufszentrum und Restaurantbesuche stellen kein Problem dar – und auch die Gesellschaft von anderen Babys wird von den kleinen Wonneproppen gespannt beobachtet.

So oder so – es gibt viele Möglichkeiten, mit seinem kleinen Schatz schöne gemeinsame Stunden zu erleben. Dabei sollte man aber stets auf sich und sein Kind hören – weniger kann manchmal auch mehr sein. Denn Babys sind auch schnell überflutet von den Reizen um sie herum. Und das kann schnell in Stress ausarten.

Aktivitäten rund ums Baby

Babymassagen

Es gibt wohl kein Baby, das von den kreisenden Handbewegungen bei einer Massage nicht begeistert ist. Mit der flachen Hand werden Arme, Beine, Bauch und Rücken sanft gestreichelt, was für Entspannung und Wohlbefinden sorgt und gegen Unruhe sowie Bauchweh hilft. Zudem wird durch eine Massage das Immunsystem des Babys gestärkt und die Bindung zwischen Kind und Eltern verbessert.

Babyschwimmen

Beim Babyschwimmen kommen die Kleinen ab dem dritten Lebensmonat zum ersten Mal in Kontakt mit dem nassen Element. Dabei machen sie spielerisch gymnastische Bewegungen und Übungen. Auf diese Weise wird die körperliche, geistige und auch seelische Entwicklung gefördert, aber auch motorische Fähigkeiten geschult.

Kangatraining /Nordic Walking

Beim sogenannten Kangatraining handelt es sich um eine Kombination aus verschiedenen Sportarten, Fitness und Tanz während und nach der Schwangerschaft. Bei vielen Übungen werden die Babys in Tragehilfen eng am Körper getragen, was auf viele Babys eine beruhigende Wirkung hat. Beim Nordic Walking mit Baby soll durch das Unterbrechen des Walken mit Übungen Beine, Bauch und Po nicht nur die Ausdauer, sondern auch das durch die Geburt beanspruchte Gewebe wieder in Form gebracht werden.

Musikgarten

Im Musikgarten machen Babys erste Erfahrung mit Geräuschen und Musik. Beim gemeinsamen Musizieren mit Klanghölzern, Rasseln, Trommeln und anderen Instrumenten lernen Babys spielerisch Melodien und Rhythmen kennen, die wiederum die Kreativität, Sprachfähigkeit und soziales Verhalten fördern.

Fazit: Babys fördern für den besten Start ins Leben, ohne sie zu überfordern

Es geht darum, das Baby in seiner Entwicklung zu fördern, es aber nicht zu überfordern. Umso bedeutsamer ist es, dass ein Hobby in erster Linie Spaß macht, und zwar für Mama, Papa und Kind. Kurzum: Eine Win-Win-Situation für alle.

Wir jedenfalls genießen die Zeit mit unserer Tochter und gehen mit ihr zur Babymassage. Sie liebt es, gestreichelt zu werden. Das verschafft Entspannung und Wohlbefinden; gleichzeitig verbessern die Berührungen und das Steichen den Schlaf unseres Kindes, fördert die Motorik sowie die Aufmerksamkeit. Darüber hinaus hilft eine sanfte Babymassage bei Bauchweh, Blähungen und anderen Verdauungsbeschwerden.

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