Kind am Strand

Sonnenbrand-Gefahr auf Reisen: So bleibt Haut gesund!

Wenn die Sonne unsere Haut kitzelt, dann geht es uns gut: Körper und Seele fühlen sich rundum wohl. Doch die Sonnenstrahlen haben auch ihre Schattenseiten. Damit das Sonnenbaden bei Reisen ohne schmerzhafte Folgen bleibt, haben wir für euch die wichtigsten Tipps für den Schutz vor Sonnenbrand zusammengefasst.

Was weckt bei uns sommerliche Urlaubsgefühle? Barfuß den Sandstrand entlangzulaufen? Eine warme Sommerbrise, die durch das Haar weht? Der Biss in eine erfrischende Wassermelone? Oder ein kühles Glas Wein bzw. Limonade an einem milden Sommerabend? All das gehört auch für uns zu einem Sommerurlaub dazu… und noch viel mehr.

Nur keinen Sonnenbrand riskieren – aber wie?

Um den Sommerurlaub in vollen Zügen genießen zu können, geben wir euch ein kleines Lichtschutz-Einmaleins zur Hand, das euch erklärt, wie ihr euch vor der UV-Strahlung optimal schützen könnt. Ganz gleich zu welchem Sonnenschutzmittel ihr auch greift – Creme, Milch, Lotion oder Spray – es kommt dabei nicht auf die Konsistenz an. Denn diese sagt nichts darüber aus, wie gut ein Mittel wirkt. Bei der Entscheidung zählt nur, was einem beim Auftragen auf der Haut am angenehmsten ist.

Für einen optimalen Schutz vor der schädlichen Wirkung des UV-Lichts ist die richtige Dosierung ausschlaggebend. Das soll heißen, wer zu wenig Sonnenschutzmittel aufträgt, kommt erst gar nicht auf den auf der Verpackung ausgewiesenen Lichtschutzfaktor.  Dieser wird nämlich erst erreicht, wenn die Haut dick genug mit dem Mittel eingerieben wurde. Ein Erwachsener sollte im Sommerurlaub für ein einmaliges Eincremen 30 bis 40 Milliliter – das sind in etwa sechs Teelöffel voll – auftragen. Allein für Nasen- und Wangen solltet ihr einen Teelöffel Sonnenschutzmittel verwenden.

Oft übersehen – die sogenannten Sonnenterrassen

Seid besonders gründlich, wenn es um Hautpartien geht, die der Sonne am stärksten ausgesetzt sind. Es handelt sich dabei um die sogenannten Sonnenterrassen: Stirn, Nasenrücken, Ohren und Lippen sowie Schultern, Brust- und Poansatz, Unterarme, Hand- und auch Fußrücken. Darüber hinaus solltet ihr immer darauf achten, dass ihr regelmäßig nachcremt. Das verlängert nicht den Schutz vor der UV-Strahlung, sondern sorgt lediglich dafür, dass die Schutzwirkung trotz Schwitzen und Abreiben nicht verloren geht.

Vorsicht im Sommerurlaub – Sonnenbrand-Gefahr

Habt ihr gewusst, dass die Intensität der UV-Strahlung im Gebirge pro 1.000 Höhenmeter um bis zu 15% zunimmt?! Auch beim Strandurlaub besteht erhöhte Sonnenbrandgefahr, weil Sand und Wasser die UV-Strahlen der Sonne reflektieren. Selbst vor dem Schnorcheln solltet ihr euch entsprechend schützen, da die Strahlen bis zu drei Meter unter die Wasseroberfläche dringen können. Und wenn ihr glaubt, dass wasserfestes Sonnenschutzmittel ewig hält, dann seid ihr leider im Irrtum. Bereits nach einem 40-minütigen Bad ist nur noch 50 Prozent des Sonnenschutzmittels auf der Haut vorhanden.

Sonnenschutz für Kinder

Bei Kindern muss der Sonnenschutz besonders sorgfältig ausgewählt werden. Denn die
Kinderhaut ist im Vergleich mit Erwachsenenhaut viel dünner und verbrennt daher schneller. Mit dem entsprechenden Schutz im Sommerurlaub kommt es gar nicht erst zum Sonnenbrand. Unser Tipp: 1. Mittagssonne meiden, 2. Hemd, Hose, Hut und 3. Sonnenschutzmittel frühzeitig auftragen.

Übrigens: Babys und Kleinkinder sollten nicht direktem Sonnenlicht ausgesetzt und auch im Schatten gegen UV-Strahlen geschützt werden.

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